Aktion: Sixpack for Photoshop | Photoshop-Weblogas
geschrieben am 1. Juli 2010Das ist ja mal ein Angebot, dass man kaum ausschlagen kann. weiterlesen »
Das ist ja mal ein Angebot, dass man kaum ausschlagen kann. weiterlesen »

Ich war am Wochenende mit meiner Freundin endlich mal wieder im Fotostudio. Auf dem Programm stand für mich mit oberster Priorität eine Großaufnahme von ihrem Gesicht. Hintergrund der ganzen Sache war, dass ich mich auch mal auf das digitale Schminken mit Photoshop versuchen wollte. Und weil es so schön war, die Farbpinsel zu schwingen, kommt dazu auch jetzt hier mein ganz persönliches Tutorial über digitales Makeup mit Photoshop
hier also heute mal ein kleines aber hoffentlich feines Tutorial über die Art der Bearbeitung, welche wohl am meisten nachgefragt wird. Das Tutorial ist zwar in Deutsch, aber wenn sich jemand findet, der es ins Englische für den Rest der Welt übersetzen will, darf sich gerne meiner Beispielbilder bedienen und auf diesen Artikel als Quelle verweisen.
Ich hab mich mal dran gesetzt, die Seite ein wenig auf aktuellen Stand zu bringen. Unter anderem hab ich es endlich mal geschaft, die Bilder auf der Startseite zu aktuallisieren. Ansonsten komme ich derzeit trotz aller Versprechungen nicht dazu hier etwas produktives zu schreiben. Die Zeit verbring ich dann doch lieber mit meiner Partnerin oder aber in Photoshop. Wo wir auch gleich beim Thema wären, denn das Bild zu diesem Artikel ist genau dort entstanden. Wie das ging, werd ich demnächst mal nachreichen hier. Also immer schön dran bleiben.
Dass sich HDR-Fotografie immer größerer Beliebtheit erfreut, kann man in diversen Fotocommunities beobachten. Im allgemeinen wird die HDR-Technik allerdings nur in der Produkt, Landschaft oder Architekturfotografie eingesetzt. Doch auch in der Menschenfotografie, kann HDR eine gute Basis sein, um bei widrigen Lichtverhältnissen dennoch gute und ausgeglichen belichtete Vorlagen für seine Bildbearbeitung zu erhalten oder mystische Lichteinfälle auf den Chip seiner Digitalkamera zu bannen. Und das schöne ist: Dies alles ohne großspurige Fotoausrüstung geht. Das einzige, was du dafür brauchst, ist deine Kamera und ein Stativ. weiterlesen »
Es ist zwar schon einige Zeit her, als ich das Fotoshooting mit Wolfgang und Thomas hatte, aber ich ich komme derzeit nicht so richtig dazu, die Bilder zu bearbeiten. Was man dazu wissen muss, ist dass ich für eine Bearbeitung eines Fotoshootings insgesamt eine Woche sitze und pro Bild von einer Stunde bis mehreren Tagen brauche. Doch jetzt ist genug gejammert und hier sind die Bilder. Wie immer freue ich mich über jegliche Komentare, also tut euch keinen Zwang an und kommentiert, was das Zeug hält. Und wenn ihr auch mal ein Fotoshooting bei mir haben wollt, dann empfehle ich euch den Link “Fotoshooting” dort oben. weiterlesen »
Wer schonmal ein Model extrem geschminkt hat, der weiss, welch beeindruckenden Effekt man damit erziehlen kann. Dass dieser Effekt noch mittels Bildbearbeitung zum Beispiel in Photoshop verstärkt werden kann, soll dieser Vergleich hier zeigen. Auf dem ersten Bild sieht man die Rohfassung. Dort wurde die Geisha (jap. Person der Künste) lediglich geschminkt. Schminke gibt es ziemlich schon ziemlich preisgünstig und auch ohne große Vorkenntnisse kann man durch eine weisse Grundierung, ein bisschen Schwarz und einen guten Lippenstift ein ganz gutes Ergebnis erziehlen. Dabei muss man auch nicht allzu gründlich sein, denn das Bild wird ja noch mittels Bildbearbeitung veredelt.

ich hab da mal ein interessantes Tutorial gefunden, wie man einfach und simple einen Cross-Effekt mit Photoshop erzeugt, der dem Crossing in der analogen Fotografie ganz nahe kommt.
in diesem Artikel fasst der Webdesigner Kai Müller zusammen, was er in einem Jahr über Fotografie gelernt hat. Ich muss sagen, dass ich 90% seiner Aussagen einfach nur teilen kann. Ich selber beschäftige mich seit rund 3 Jahren mit Fotografie und auch ich habe die Erkenntnis gewonnen, dass das wichtigste dabei ist, ein Auge dafür zu haben. Die teuerste Ausrüstung und die besten Bücher können das nicht ersetzen.
Was mich persönlich besonders freut, dass er in seinem Artikel schreibt, dass er das Postprocessing nicht verschmäht und kein großer Verfechter der “Out of the Box”-Fotografie ist. Ok, bei mir liegt der Augenmerk wohl eher ganz und gar auf der Arbeit mit der Bildbearbeitungssoftware.
Doch in seinem Artikel beschreibt er noch weitere Wahrheiten. Also einfach mal lesen.