Fotografieren ohne Augenlicht – blinder Fotograf

geschrieben am 14. Oktober 2008

Für mich war es immer eine Alptraumvorstellung, irgendwann etwas mit den Augen zu bekommen. Sei es eine bloße Verschlechterung des Sehvermögens oder gar eine Erblindung. In diesem Artikel kann man hingegen nachlesen, wie es ist, wenn man als Blinder der Fotografie nachgeht. Dies bringt mich zu der Frage, was Fotografie eigentlich ist. Worum geht es euch dabei? Technische Perfektion? Der Vorgang des Fotografieren an sich oder vielleicht ein ganz anderer Ansatz?

Vorher-Nachher: Körperfresser

geschrieben am 13. Juli 2008
Körperfresser Schritt 1
Körperfresser Schritt Final
Wie man einen ganz normalen Jungen von Nebenan in einen Körperfresser verwandelt, möchte ich hier einmal zeigen. Alles was man dafür braucht, ist ein netter Junge von Nebenan, ein Photoshop als Bildbearbeitungsprogramm, ein paar Texturen, ein WACOM-Grafiktablett, ein guter Wein und möglichst melancholische Musik um auf die richtigen Ideen zu kommen. Ich hatte zufällig alle Zutaten hier liegen und somit konnte ich mich gleich ans Werk machen.

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Ich bin Satt – Gebrannte Mandeln

geschrieben am 3. Juli 2008

Wer schon immer mal wissen wollte, welchen Charme Essensreste so haben können, dem sei die Seite www.ichbinsatt.de zu empfehlen. Wem angesichts Hungersnöten und Kindssterben beim Betrachten dieser Seite und der darauf abgebildeten Essensreste mulmig wird, kann beruhigt ins Bett gehen, denn er hat festgestellt, dass das Gewissen durchaus noch am Arbeiten ist.

Verschwörungstheorien wiederlegt: Besser Fotografieren

geschrieben am 26. Juni 2008

Auf meinem Streifzug durchs Web habe ich heute einen interessanten Artikel in einem Blog gelesen. Zoomyboy wiederlegt dort die im Umlauf befindlichen Verschwörungstheorien, wonach gute Fotografen angeblich mit geheimen Tricks arbeiten weiterlesen »

Fotoshooting mit Anna-Carina

geschrieben am 22. Juni 2008
Portrait Anna-Carina

Portrait von Anna-Carina

In letzter Zeit jagt ein Fotoshooting das nächste und ich komme kaum mehr dazu, die Bilder, die ich so dabei mache zu präsentieren. Aber heute will ich mal wieder ein wenig von dem zeigen, was ich so mache und präsentier hiermit die Ergebnisse von einem Fotoshooting, welches vor ungefähr zwei Monaten stattgefunden hat. Als erstes muss ich Anna-Carina danken, dass sie ihr Einverständnis zur Veröffentlichung ihrer Aufnahmen gegeben hat. weiterlesen »

Schminken und Bildbearbeitung: Geisha

geschrieben am 18. Juni 2008
Geisha
Bild 2 – Geisha mit Bildbearbeitung

Wer schonmal ein Model extrem geschminkt hat, der weiss, welch beeindruckenden Effekt man damit erziehlen kann. Dass dieser Effekt noch mittels Bildbearbeitung zum Beispiel in Photoshop verstärkt werden kann, soll dieser Vergleich hier zeigen. Auf dem ersten Bild sieht man die Rohfassung. Dort wurde die Geisha (jap. Person der Künste) lediglich geschminkt. Schminke gibt es ziemlich schon ziemlich preisgünstig und auch ohne große Vorkenntnisse kann man durch eine weisse Grundierung, ein bisschen Schwarz und einen guten Lippenstift ein ganz gutes Ergebnis erziehlen. Dabei muss man auch nicht allzu gründlich sein, denn das Bild wird ja noch mittels Bildbearbeitung veredelt.

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gelernt nach einem Jahr Fotografie

geschrieben am 11. Juni 2008

in diesem Artikel fasst der Webdesigner Kai Müller zusammen, was er in einem Jahr über Fotografie gelernt hat. Ich muss sagen, dass ich 90% seiner Aussagen einfach nur teilen kann. Ich selber beschäftige mich seit rund 3 Jahren mit Fotografie und auch ich habe die Erkenntnis gewonnen, dass das wichtigste dabei ist, ein Auge dafür zu haben. Die teuerste Ausrüstung und die besten Bücher können das nicht ersetzen.
Was mich persönlich besonders freut, dass er in seinem Artikel schreibt, dass er das Postprocessing nicht verschmäht und kein großer Verfechter der „Out of the Box“-Fotografie ist. Ok, bei mir liegt der Augenmerk wohl eher ganz und gar auf der Arbeit mit der Bildbearbeitungssoftware.
Doch in seinem Artikel beschreibt er noch weitere Wahrheiten. Also einfach mal lesen.

Freifall Fotografie von Joachim Priedemann

geschrieben am 11. Juni 2008
Fotografie im freihen Fall

Freifallfotografie von Joachim Priedemann

Wer meint, fotografisch schon alles gemacht zu haben, wird bei der Freifallfotografie von Joachim Priedemann aus Kassel eines besseren belehrt. In seinen Gallerien der Freifall-Fotografie zeigt er Bilder von großen Veranstalltungen und Tandem-Sprüngen. Auf dem einen oder anderen Bild wird man auch diverse Persönlichkeiten aus den Medien wiedererkennen. Wie zum Beispiel Campino von der Band „die toten Hosen“.

Noch beeindruckender als die Freifall-Bilder ist allerdings die Art und Weise, wie solche Bilder entstehen. Bei einem Gespräch mit Joachim Priedemann erzählte er mir, dass er seine Freifallbilder mit einer Helmkamera aufnimmt. Diese wird dann, mangels freier Hände, per Mundstück mit der Zunge ausgelöst.

Schaut es euch einfach mal an.