Crossing Photos in Photoshop
geschrieben am 13. Juni 2008
ich hab da mal ein interessantes Tutorial gefunden, wie man einfach und simple einen Cross-Effekt mit Photoshop erzeugt, der dem Crossing in der analogen Fotografie ganz nahe kommt.

ich hab da mal ein interessantes Tutorial gefunden, wie man einfach und simple einen Cross-Effekt mit Photoshop erzeugt, der dem Crossing in der analogen Fotografie ganz nahe kommt.
in diesem Artikel fasst der Webdesigner Kai Müller zusammen, was er in einem Jahr über Fotografie gelernt hat. Ich muss sagen, dass ich 90% seiner Aussagen einfach nur teilen kann. Ich selber beschäftige mich seit rund 3 Jahren mit Fotografie und auch ich habe die Erkenntnis gewonnen, dass das wichtigste dabei ist, ein Auge dafür zu haben. Die teuerste Ausrüstung und die besten Bücher können das nicht ersetzen.
Was mich persönlich besonders freut, dass er in seinem Artikel schreibt, dass er das Postprocessing nicht verschmäht und kein großer Verfechter der “Out of the Box”-Fotografie ist. Ok, bei mir liegt der Augenmerk wohl eher ganz und gar auf der Arbeit mit der Bildbearbeitungssoftware.
Doch in seinem Artikel beschreibt er noch weitere Wahrheiten. Also einfach mal lesen.
Wer meint, fotografisch schon alles gemacht zu haben, wird bei der Freifallfotografie von Joachim Priedemann aus Kassel eines besseren belehrt. In seinen Gallerien der Freifall-Fotografie zeigt er Bilder von großen Veranstalltungen und Tandem-Sprüngen. Auf dem einen oder anderen Bild wird man auch diverse Persönlichkeiten aus den Medien wiedererkennen. Wie zum Beispiel Campino von der Band “die toten Hosen”.
Noch beeindruckender als die Freifall-Bilder ist allerdings die Art und Weise, wie solche Bilder entstehen. Bei einem Gespräch mit Joachim Priedemann erzählte er mir, dass er seine Freifallbilder mit einer Helmkamera aufnimmt. Diese wird dann, mangels freier Hände, per Mundstück mit der Zunge ausgelöst.
Schaut es euch einfach mal an.
beim stöbern in der großen weiten Video-Welt bin ich auf die Serie über Portraitretouche von der Photoshop-Mama gestoßen. Ich hab mir auch sogleich die Mühe gemacht, die Videos alle zusammen zu tragen, damit man einen einheitlichen Überblick hat und nicht jedes einzeln raussuchen muss. Schaut es euch an, es hilft ungemein und ist gut erklärt.
Vor ein paar Tagen habe ich ja über die Versteigerung meiner Kunst geschrieben. Was dabei herausgekommen ist, ist nicht so erfreulich gewesen. Bei Materialkosten von 50 EUR pro Bild wurden für ein Bild gerademal 50 EUR und für das andere 25 EUR geboten. Das mag verschiedene Gründe haben. Zum einen war das Publikum nicht gerade zahlreich vertreten, da die Versteigerung abseit statt gefunden hatte. Zum anderen war die Versteigerung zeitlich gesehen in die heisse Phase der Party geraten. Und wer will schon Bilder ersteigern, wenn er feiern könnte? Nun gut… wie dem auch sei. Ich habe den hoffnungsvollen Versuch germacht und ein versteigertes Werk von mir zurück gekauft und will es hier nun zum Verkauf anbieten:
1. Bild:
Interessenten melden sich bitte hier per Kommentarfunktion oder über mein Kontaktformular
Jens Hartmann aus Baunatal zeigt auf seiner Seite sehr beeindruckende Architekturaufnahmen in HDR-Fotografie. Schaut es euch unbedingt mal an. Und wer noch mehr Architektur sehen will, kann sich in einem Beitrag auf KWERFELDEIN versuchen satt zu sehen.
Hier mal eine kleine Zusammenfassung aller Photoshop-Tutorials, die ich diese Woche gefunden habe.
Martin Gommel empfiehlt in seinem Blog unter anderem drei Video-Tutorials, die man unbedingt gelesen haben sollte.
Dirk Metzmacher hat wiedermal ein Photoshop-Tutorial für nette Lichteffekte gefunden.
Und zu guter letzt, kann man sich im Onlinemagazin The Reaction, anlesen, wie man seinen ganz eigenen Pocket-PC in Photoshop entwirft.
Eine wirklich gute Einweisung in HDR (high dynamic range) Fotografie und wie man sie am besten mit Photoshop CS2/CS3 umsetzt bietet diese Seite: HDR mit Photoshop
Bei der Meldung, dass die Seite des Bundesinnenministers Wolfgang Schäuble gehackt wurde und dem Wissen, dass dieser demnächst einen Bundestrojaner in der Hand hat, mache ich mir ein wenig Gedanken um meine Sicherheit. Sollte das nicht die Sicherheit erhöhen? Das Vertrauen in die Fähigkeiten des Kreises um Herrn Schäuble ist jetzt jedenfalls zu tiefst erschüttert.
“SZ” steht nicht, wie man im allgemeinen vielleicht glaubt für die Süddeutsche Zeitung, sondern in diesem Falle für die Sklavenzentrale, die größte Online-Community für Bondage und Fetisch-interessierte Menschen. Für mich ist es mein Forum, in dem ich meine Kunst direkt meiner Zielgruppe vorstellen kann. Und genau diese SZ veranstalltet im 7. Juni 2008 in Hamburg eine Party. weiterlesen »