Fotografieren ohne Augenlicht – blinder Fotograf

geschrieben am 14. Oktober 2008

Für mich war es immer eine Alptraumvorstellung, irgendwann etwas mit den Augen zu bekommen. Sei es eine bloße Verschlechterung des Sehvermögens oder gar eine Erblindung. In diesem Artikel kann man hingegen nachlesen, wie es ist, wenn man als Blinder der Fotografie nachgeht. Dies bringt mich zu der Frage, was Fotografie eigentlich ist. Worum geht es euch dabei? Technische Perfektion? Der Vorgang des Fotografieren an sich oder vielleicht ein ganz anderer Ansatz?

der Fotograf im Umzugsstreß

geschrieben am 26. August 2008

Derzeit bin ich am Umziehen. weiterlesen »

Leidiges Thema Bilderklau

geschrieben am 12. August 2008

Es ist gut, wenn man mit seinem Problemen nicht alleine ist und so hat auch Michael vom Fotostudio Omori hier und da heftige Probleme mit Bilderklau. weiterlesen »

Wenn sich Leichen plötzlich auf dein Foto schleichen

geschrieben am 12. August 2008

Was dem ein oder anderen Fotografen so passiert, wenn er seinem Hobbie nachgeht, habe ich gerade im Newsportal von T-Online gelesen. weiterlesen »

Arrogant oder nur Dreist?

geschrieben am 14. Juli 2008

Folgender Mailverkehr spielte sich heute in meinem Postfach ab. Namen sind durch XXX unkenntlich gemacht:

1. Mail:

Sehr geehrter Herr Zimmermann,

derzeit erstellen wir in der bekannten Photographie-Zeitschrift „FotoPraxis“
aus dem Data-Becker-Verlag eine Foto-Reportage zum Thema Foto-Shooting. Bei
der Recherche sind uns Ihre Foto-Arbeiten aufgefallen. Gerne würden wir
diese gelungenen Bilder im Rahmen eines Artikels und Interviews unseren
Lesern vorstellen und auf die Technik eingehen. Dazu benötigen wir ein paar
Informationen: weiterlesen »

Warum SEO auch für Fotografen und Künstler wichtig ist?

geschrieben am 7. Juli 2008

Es gibt einige Blogs, die sich sinnlos oder sinnvoll mit SEO (Suchmaschinenoptimierung) beschäftigen. Ich selber habe dies auch lange zeit gemacht, weil es für mich einen effektiven Weg darstellt, wie man auch ohne Ladengeschäft sein Gewerbe gewinnbringend ausüben kann weiterlesen »

Schwitzen bis der Arzt kommt…

geschrieben am 2. Juli 2008

derzeit scheint wirklich kein Stück Bewegung in meine Arbeit zu kommen. Viele Fotoshootings liegen noch unangetastet auf meiner Festplatte. Ich habe Alpträume, dass die schönen Fotos plötzlich weg sind, bevor ich sie bearbeiten konnte. Doch nicht nur dieser Umstand bringt mich ins Schwitzen, sondern auch die Tatsache, dass es das Wetter derzeit wirklich gut mit uns meint. Wenn „warm“ ein Indikator für gutes Wetter ist zumindest.

Mein Plan: Abkühlung verschaffen und ran an die Fotos. Bearbeiten im Akkord, bis der Arzt kommt oder das Wetter mich gänzlich umgehaun hat.

GEZ – Ich will mein Geld zurück

geschrieben am 26. Juni 2008

Da zahl ich seit Jahren brav meine GEZ-Gebühren und was muss ich dafür erleben? Wenn es drauf ankommt, versagt das öffentlich rechtliche Fernsehen auf ganzer Spur. Ich denke, die Gebühren für dieses Jahr sollten zurück erstattet werden, denn die Vorstellung des ZDF beim gestrigen Halbfinale war mehr als peinlich.

UPDATE:

Die Krise wurde sogar in Bildern festgehalten, wie man hier sehen kann.

gelernt nach einem Jahr Fotografie

geschrieben am 11. Juni 2008

in diesem Artikel fasst der Webdesigner Kai Müller zusammen, was er in einem Jahr über Fotografie gelernt hat. Ich muss sagen, dass ich 90% seiner Aussagen einfach nur teilen kann. Ich selber beschäftige mich seit rund 3 Jahren mit Fotografie und auch ich habe die Erkenntnis gewonnen, dass das wichtigste dabei ist, ein Auge dafür zu haben. Die teuerste Ausrüstung und die besten Bücher können das nicht ersetzen.
Was mich persönlich besonders freut, dass er in seinem Artikel schreibt, dass er das Postprocessing nicht verschmäht und kein großer Verfechter der „Out of the Box“-Fotografie ist. Ok, bei mir liegt der Augenmerk wohl eher ganz und gar auf der Arbeit mit der Bildbearbeitungssoftware.
Doch in seinem Artikel beschreibt er noch weitere Wahrheiten. Also einfach mal lesen.

Freifall Fotografie von Joachim Priedemann

geschrieben am 11. Juni 2008
Fotografie im freihen Fall

Freifallfotografie von Joachim Priedemann

Wer meint, fotografisch schon alles gemacht zu haben, wird bei der Freifallfotografie von Joachim Priedemann aus Kassel eines besseren belehrt. In seinen Gallerien der Freifall-Fotografie zeigt er Bilder von großen Veranstalltungen und Tandem-Sprüngen. Auf dem einen oder anderen Bild wird man auch diverse Persönlichkeiten aus den Medien wiedererkennen. Wie zum Beispiel Campino von der Band „die toten Hosen“.

Noch beeindruckender als die Freifall-Bilder ist allerdings die Art und Weise, wie solche Bilder entstehen. Bei einem Gespräch mit Joachim Priedemann erzählte er mir, dass er seine Freifallbilder mit einer Helmkamera aufnimmt. Diese wird dann, mangels freier Hände, per Mundstück mit der Zunge ausgelöst.

Schaut es euch einfach mal an.